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Samstag, 21. Oktober 201701:07   -    HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 

„Sie weichen den wirklichen Problemen aus“ - Offener Brief an den Bremer Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, der die internationale Vereinigung der Bürgermeister gegen Antisemitismus unterstützt - Arn Strohmeyer

Sehr geehrter Herr Dr.Sieling, Sie haben sich zur Bekämpfung des Antisemitismus in die Reihe der Bürgermeister großer Städte (Mayors United against Anti-Semitism) eingereiht und einen Aufruf des American Jewish Committee (AJC) unterschrieben. Die Unterzeichner bekennen sich zum engagierten Einsatz gegen Judenhass und zur Gewährleistung der Sicherheit jüdischer Gemeinden. Sie schreiben, ein Angriff auf Jüdinnen und Juden sei ein Angriff auf die Grundwerte unserer Demokratie und auf unsere offene und freiheitliche Gesellschaft. Bremen setze sich für eine Gesellschaft ein, in der ein friedliches und respektvolles Zusammenleben aller Menschen möglich sei.

Sich für Toleranz und kulturellen Pluralismus einzusetzen ist für uns Deutsche nach unserer Geschichte und angesichts einer neu aufkommenden Gefahr von rechts unbedingt nötig, nach Auschwitz muss dies für uns aber eigentlich selbstverständlich sein. Sie erwähnen nicht ausdrücklich die Bedeutung der universell gültigen Menschenrechte, aber ich gehe davon aus, dass Sie diese in Ihrem Schreiben automatisch mit einbezogen haben.


Es gibt natürlich echte Antisemiten, die Juden im Internet übel beleidigen oder Zerstörungen auf jüdischen Friedhöfen anrichten. Nun ist mir aber nicht bekannt, dass die Menschenrechte für Mitglieder von jüdischen Gemeinden irgendwo in Deutschland in Frage gestellt oder dass diese Menschen oder ihre Organisationen sogar „angegriffen“ werden, so wie Rechtsradikale mit Gewalt gegen Unterkünfte von Flüchtlingen vorgegangen sind. Und diese Leute sind sehr wohl von Menschenrechtlern und Kritikern der israelischen Politik zu unterscheiden, die von Verteidigern des politischen Israel als „Antisemiten“ diffamiert werden. Beide haben nichts miteinander zu tun.


Als es anlässlich des letzten Krieges Israels gegen den Gazastreifen im Sommer 2014 Demonstrationen gegen diesen Krieg gab, haben einige Demonstranten abstoßende Parolen gegen Israel skandiert. Dies wurde sofort zum Anlass genommen, von wachsenden Antisemitismus in Deutschland zu sprechen. Der renommierte Antisemitismus-Forscher Professor Wolfgang Benz warnte daraufhin vor voreiligen Schlüssen. Es sagte in einem Interview: „Ich sehe überhaupt keine neue Qualität. Ich würde auch gern die Wortwahl ‚antisemitische Ausschreitungen‘ hinterfragen. Es haben sich zum Teil seltsame Leute zusammengerottet. Einige haben blödsinnige Parolen gerufen. Das wird von Interessenten mit großem Widerhall als Wiederaufflammen des Antisemitismus dargestellt. Ich beobachte die Szene seit 30 Jahren. Seit 30 Jahren wird damit Politik und Stimmung gemacht.“ Benz sieht die größte Gefahr heute vielmehr in der Feindschaft gegenüber Muslimen. An der Richtigkeit dieser Einschätzung hat sich seitdem nichts geändert.


Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Avi Primor, wiederholt immer wieder seine Aussage: „Der Antisemitismus in Deutschland nimmt nicht zu, sondern die Sympathien für Israel nehmen ab.“ Aber ist das gleich mit Antisemitismus gleichzusetzen? Ich denke, dass hier das Problem liegt, das Sie aber überhaupt nicht ansprechen. Es gibt unverbesserliche Antisemiten, das ist kein Geheimnis. Ein solcher individueller Antisemitismus ist dumm, absurd und verachtenswert, aber solange hinter ihm keine staatliche Macht steht wie im Nationalsozialismus, kann er Gottseidank keinen großen Schaden anrichten. Der von Ihnen angesprochene angebliche Antisemitismus, der in Deutschland leider sehr oft völlig undifferenziert mit Antizionismus gleichgesetzt wird, hat aber heute einen realen Grund: die menschenrechts- und völkerrechtswidrige Politik des Staates Israel gegenüber den Palästinensern.


Ich möchte in diesem Zusammenhang den sehr renommierten israelischen Historiker Avi Shlaim zitieren, der viele Jahrzehnte an der Universität von Oxford gelehrt und geforscht hat. Er schreibt: „Es ist dieser Zweig eines grausamen Zionismus, welcher der wahre Feind der liberalen Juden ist. Dieser Zionismus ist der Feind, weil er die Flammen eines virulenten und manchmal gewalttätigen Antisemitismus weiter anfacht. Israels Vorgehensweise ist >>>

 

Albrecht Schröter" - Betreff: Anti-BDS-Kampagne

Lieber Herr Strohmeyer, ich schreibe Ihnen als Nahostbeauftragter (kein Titel sondern eher Auftrag) des Präsidiums des Deutschen Städtetages, dem ich angehöre. Zunächst danke ich Ihnen für Ihren hervorragenden Brief. Mich erfüllen - wie Sie - die Aktivitäten der „Antisemitismus-Initiative“ von Bürgermeistern mit großer Sorge. Ich habe inzwischen aber wenigstens klären können, dass der Deutsche Städtetag sich diesen Aktivitäten NICHT anschließen wird (Aussage des Hauptgeschäftsführers in dieser Woche). Ebenso auch nicht die Deutsche Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen in Europa, deren Vizepräsident ich bin.
Wir kämpfen weiter gegen dieser Art Kampagnen...
Herzliche Grüße
Ihr Dr. Albrecht Schröter Oberbürgermeister in Jena

Acht israelische Soldaten begingen innerhalb von drei Monaten Selbstmord. - Die Anzahl der Selbstmordfälle unter den israelischen Armee-Soldaten steigt ständig, haben Berichte – auf hebräisch - gegenüber Days of Palestine  enthüllt. Israels  0404 berichtete heute, dass eine israelische Soldatin in der Hatzor-Basis,  im südlichen Gebiet der palästinensischen Gebiete, letzte Nacht Selbstmord begangen hat, indem sie sich in den Kopf schoss.

Der Vorfall ist einer in einer Reihe von Selbstmordfällen, die während der letzten zwei ein halb Monaten  beobachtet wurden. Sieben Soldaten begingen Selbstmord.  Die israelische Polizei untersucht  gerade die Fälle, bemerkt die israelische Website.

Der Sprecher  der israelischen Besatzungsarmee sagte vor kurzem, dass die letzten drei Jahre eine Zunahme  in der Anzahl der Selbstmordfälle unter den israelischen Soldaten gesehen  hat . 2016  begingen 15 Soldaten  im Laufe eines Jahres Selbstmord. Eine  Reihe von Soldaten leiden  auch an psychischen Störungen und Bettnässen…                Quelle   (dt. E. Rohlfs)

Endlich ein Durchbruch? - Zur Wiederbelebung des gemeinsamen israelisch-palästinensischen Wasserkomitees - Marc Frings, Johannes Lutz - 18. Okt. 2017 - Der krisengeschüttelte Nahe Osten zählt zu den wasserärmsten Regionen der Welt. An der Frage einer gerechten Verteilung der grenzüberschreitenden Ressource Wasser entzünden sich regelmäßig Konflikte. Ungeklärte Wasserfragen erweisen sich auch als Hemmnis für den Frieden zwischen Israelis und Palästinensern. Durch die Wiederbelebung des gemeinsamen israelisch-palästinensischen Wasserkomitees ist es nach jahrelangem Stillstand zu einer Annäherung im Wassersektor gekommen. Gelingt nun der Durchbruch?

Während des Sommers haben Unruhen rund um den Jerusalemer Tempelberg/al-Haram ash-Sharif für Schlagzeilen gesorgt. Trotz der religiösen Einfärbung dieser Ereignisse kreist der israelisch-palästinensische Konflikt im Kern um territoriale Fragen. Auf der Agenda künftiger Friedensgespräche werden geostrategische Fragen wie etwa jüdische Siedlungen, palästinensische Flüchtlinge, der Status von Jerusalem, Grenzen und Sicherheit sowie Ressourcenfragen stehen. Wasser nimmt hierbei eine Schlüsselrolle ein: Der gerechte Zugang zu natürlichen Ressourcen ist eng mit Fragen nach wirtschaftlicher Entwicklung, Bevölkerungswachstum sowie Gesundheit und Abwasser verbunden. Die Knappheit natürlicher Wasservorkommen im Nahen Osten und das damit oftmals postulierte Konfliktpotenzial verleihen diesen Fragen zusätzliches Gewicht.

Ein Blick auf die geologische Landkarte zeigt, dass Wasser keine Grenzen kennt: Die zentralen Wasserquellen – der Jordan und der Berggrundwasserspeicher – liegen sowohl auf israelischem Gebiet als auch unterhalb des palästinensischen Westjordanlandes. Wird keine für beide Parteien akzeptable Wasseraufteilung gefunden, könnte dies die Region weiter destabilisieren. Allerdings könnte der grenzüberschreitende Charakter auch konstruktiv genutzt werden, um jenseits von Endstatusverhandlungen die Lebensbedingungen der Menschen zwischen Mittelmeer und Jordan schon heute spürbar zu verbessern. Da ernsthafte regionale und internationale Bemühungen zur Reaktivierung des Friedensprozesses derzeit nicht zu erwarten sind, sollte der Ressourcenfrage besondere Aufmerksamkeit zukommen.

Die Entwicklungen der letzten Monate zeigen, dass daran hinter verschlossener Tür gearbeitet wurde. Im Januar dieses Jahres wurde nach sechsjähriger Pause das gemeinsame israelisch-palästinensische Wasserkomitee wiederbelebt. Seit der Unterzeichnung des >>>

Die 15 Gründe und Absichten der USA für ihren Austritt aus der UNESCO - Nazanín Armanian - 15.10.2017 - Einige Tage nach der Versöhnung von Hamas und Fatah und der Wiedereinsetzung der Palästinensischen Autorität in Gaza (die die Möglichkeit einer Ausrufung des Staates Palästina vergrößert) verkündeten die USA und Israel ihren Austritt aus der UNESCO wegen deren "anti-israelischen Tendenzen". Es haneldt sich um den Höhepunkt jahrelanger politischer und finanzieller Erpressungen von seiten der USA gegen die UNO und ihre Agenturen.1983 zog sich die Regierung von Ronald Reagan aus der UNESCO zurück, weil sie "den Interessen der UdSSR diente", und 2011 setzte Barack Obama den Mitgliedsbeitrag der USA für die UNESCO aus, weil sie "Palästina als Mitgliedsstaat zugelassen" hatte. Netanyahu, der die UNESCO mit dem IS vergleicht, während er selbst diese terroristische Organisation unterstützt, begrüßt die Entscheidung von Trump.

Es stimmt nicht, dass die UNO und ihre Organisationen anti-israelisch seien: die USA und Israel verwechseln Kritik mit Feindschaft. Zum Beispiel war die Resolution 2334, die die israelische Kolonisierung (den israelischen Siedlungsbau) verurteilte, für die Palästinenser ein Scherz, da die UNO nie irgendetwas unternommen hat, um Tel Aviv zu zwingen sich an das internationale Recht zu halten. Ebensowenig ist es "anti-japanisch", das Massaker von Nanking (Vergewaltigungen und Ermordung von 300.000 chinesischen Kriegsgefangenen durch das japanische Heer 1937) in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufzunehmen. Auch Tokio hatte mit der Einbehaltung seiner Mitgliedsbeitärge gedroht.

Zu den "Verbrechen" der UNESCO laut USA gehören:

1. - die Annexion von Ost-Jerusalem an Israel als "nicht rechtsgültig" zu betrachten;

2. - Israel als "Besatzungsmacht" zu bezeichnen.

3. - es mit dem Apartheidregime in Südafrika zu vergleichen;

4. - die Altstadt von Hebron und die Ibrahimi-Moschee als palästinensisches Weltkulturerbe anzuerkennen.

Aber die wirklichen Motive zielen darauf:

5. - dass die Entscheidungen eines Teils der US-Mandatare von den "Umschlägen" abhängig sind, die diese erhalten: man schätzt, dass die Gruppe "Konfiguration der zionistischen Macht" (ZPC) den US-Abgeordneten in den letzten 30 Jahren an die 100 Millionen Dollar geschenkt hat. Der britische Diplomat Jack Straw sagte, dass "die Gruppen wie AIPAC, die eine Politik zugunsten Israels gestalten (entwickeln), über unbegrenzte Gelder verfügen, um die Politik der USA zu kanalisieren", was der Senator William Fullbright 1973 kritisierte: "Die Israelis kontrollieren die Politik des Kongresses und des Senats". Sicher, Senator Tom Cotton hat etwa 1 Million Dollar vom Notkomitee für Israel dafür erhalten, dass er einen offenen Brief gegen das Atomabkommen Obamas unterschrieben hat. Die asymmetrische Beziehung zwischen den USA und Israel ist ein einzigartiger Fall in den internationalen Beziehungen. Es gibt zahlreiche Gesetze, die die Politik der USA nach den Interessen des kleinen Landes ausrichten (konditionieren), und eines davon begrenzt die Unterstützung der USA für Organisationen der UNO, die Palästina (als Staat, Ü.) anerkennen. Kann man sich vorstellen, dass Spanien wegen seiner Kritik an (Saudi) Arabien oder Katar aus der UNESCO austritt?

6. - den Triumpf des "Israel first" in der Trump Administration. Ihr Repräsentant in der UNO ist Nikki Haley, die der pro-israelischen Lobby AIPAC versprochen hat, bei der Verteidigung Israels "ein neuer Sheriff" zu sein.  mehr >>>

Ägypten macht einen Rückzieher bez. der Öffnung des Rafah-Grenzübergangs - Die ägyptischen Behörden kündigten die Entscheidung an, den Rafa-Grenzübergang nicht zu öffnen, nachdem sechs Soldaten in der Sinai-Provinz getötet wurden.

Trotz Plänen, die Kreuzung ab heute für vier Tage zu öffnen, benachrichtigte Hesham Udwan , Chef der Kreuzungs-und Grenz-Kommission, die Gaza-Behörden vom Wandel, nach den Zusammenstößen von Militanten und der ägyptischen Armee in der Region.

Ägypten hatte angekündigt, die Grenzstelle würde geöffnet, damit Schwerkranken, wegen dringend medizinischer Hilfe, erlaubt wird, den Küstenstreifen zu verlassen, besonders im Lichte der Versöhnung der palästinensischen Rivalen Fatah und Hamas.

Nach Days of Palestine war die Rafah-Grenze während der letzten zehn Jahre weithin geschlossen und macht so den Gazastreifen zum größten Freiluft-Gefängnis der Welt. Anfang dieses Monats riefen Aktivisten-Gruppen und die EU zu einem Ende der Blockade auf, da die Hamas darin übereinstimmte, die Kontrolle Gazas der palästinensischen Behörde zu übergeben.

Israel antwortete auf die Forderungen, indem es Bedingungen ankündigte, nachdem es die Versöhnung akzeptieren würde: Akzeptanz der internationalen Abkommen, Anerkennung Israels als Staat und dass Hamas, das Israel als terroristische Organisation betrachtet, entwaffnet würde. Die Blockade bleibt an Ort und Stelle.

Der Streifen ist von zahlreichen Organisationen als „unbewohnbar“ erklärt worden – drei Jahre bevor die UNO dies vorausgesagt hatte.
Der Gazastreifen erlebt z.Zt. auch eine große Energie-, Wasser-, und Gesundheitskrise. Die Bewohner erhalten nur zwei bis vier Stunden Strom täglich und die Abwasser-Reinigung funktioniert gar nicht.

Geschätzte 40% der nötigen Medikamente fehlen oder verfallen im Laufe eines Monats, während die Patienten dringend Behandlung benötigen, die aber verhindert wird.

Im letzten Monat fand das Volks-Komitee gegen die Belagerung des Gazastreifens, dass acht von zehn Gazaer unter der Armutsgrenze leben und 44% der Bevölkerung arbeitslos sind.          Quelle        (dt. Ellen Rohlfs)

Contest! Design a logo to celebrate the IDF’s 70th birthday - Middle East Adam Horowitz and Carlos Latuff - 20. 10. 2017 - The Israeli military needs your help! It is holding a contest to choose a “celebratory logo” to mark the the Israel Defense Forces’ 70th birthday. To be honest, the choices are not very exciting. But don’t worry, we have ideas!

Here is our entry, with the help of Carlos Latuff:



What do you think? We’re going to share it with IDF but we’re sure they’d appreciate your feedback as well. Don’t be a stranger!

Do you have any ideas for a celebratory logo for the IDF? If you do, be sure to share them in the comments. >>>

Israelische Soldaten überfallen palästinensische Medien  - Israelische Soldaten und geheime Sicherheitsoffiziere überfielen am Donnerstag in der Morgendämmerung acht Medienzentren in verschiedenen Teilen der besetzten Westbank und schalteten sie nach direktem militärischen Order ab und konfiszierten die Einrichtung.

Einige der überfallenen Agenturen sind Ramsat, Trans Media und Pal Media, denen das Militär ihre Übertragungsausrüstung und viele Geräte konfiszierten, die den palästinensischen Fernseh-Stationen wie Al-Aqsa und Al-Quds zuarbeiteten.

Der israelische Militär –Kommandeur des Zentralen Distrikts der besetzten Westbank sagte, die Stationen seien nicht genehmigt und verbreiten Sendungen die er „Terror-Elemente“ nannte und sie würden Aufhetzen.

Die Soldaten überfielen auch Trans Media in Nablus in der nördlichen Westbank und konfiszierten ihre Geräte, bevor sie eine Militärorder zeigten, dass das Medienzentrum sechs Monate abgeschaltet sein wird.

Viele lokale Jugendliche warfen Steine auf die Soldaten, die scharf mit Gummiummantelten Stahlkugeln und Gasbomben schossen, die zu mehreren Verletzungen führten.


Die Soldaten überfielen die Dienststellen des Al-Quds-TV, Al-Aqsa TV, Palästina heute, Trans Media und Pal-Media in der südlichen Westbankstadt Hebron, durchsuchten sie gewaltsam und konfiszierten ihre Geräte, bevor sie sie für 6 Monate abschalteten. Außerdem verhafteten sie Amer al-Jabari, den Direktor von Trans-Media und seinen Bruder Ibrahim.

In Bethlehem überfielen die Soldaten Pal Media Büros, im al-Karkafa-Gebiet und konfiszierten ihre Geräte, bevor sie sie für Monate sechs Monate abschalteten.

Es lohnt sich zu erwähnen, dass die Soldaten am Donnerstag im Morgengrauen 18 Palästinenser aus ihren Wohnungen in verschiedenen Teilen der Westbank entführten.        Quelle             (dt. Ellen Rohlfs)

Die aktuelle INAMO

»Reformation und Islam«

Heft Nr. 91
Jahrgang 23, Herbst 2017, 70 Seiten
Oktober 2017

 

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